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Flammenerkennung

Optisch | Ionisation | Flammensensorelektroden

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Flammenerkennung

Arten von Brennerflammendetektoren

Die Palette der Flammenmelder reicht von einfachen Ionisationssonden, die an der Flammenwurzel sitzen, bis hin zu komplexen mikroprozessorgesteuerten Festkörper-Flammenscannern, die so „abgestimmt“ werden können, dass sie aus mehreren sichtbaren Flammen eine einzelne Flamme auswählen.

Die emittierte Strahlung wird durch den verwendeten Brennstoff bestimmt. Als allgemeine Faustregel gilt, dass gasförmige Brennstoffe UV-Strahlung erzeugen und flüssige/feste Brennstoffe IR-Strahlung erzeugen. Die meisten Brennstoffe erzeugen jedoch eine Reihe von Emissionen sowohl im UV- als auch im IR-Spektrum, was bedeutet, dass es bei der Entscheidung, welcher Flammenmeldertyp verwendet werden soll, zu Überschneidungen kommt.

Optischer Flammenmelder

UV-Flammenmelder sind Spezialgeräte in industriellen Verbrennungssystemen, die ultraviolette (UV-)Strahlung nutzen, um Flammen zu erkennen und zu überwachen. Diese unverzichtbaren Sicherheitswerkzeuge verbessern nicht nur die Systemeffizienz, sondern gewährleisten auch den sicheren Ablauf von Verbrennungsprozessen.

Ein UV-Flammendetektor ist mit einem UV-empfindlichen Sensor ausgestattet und auf die UV-Wellenlängen abgestimmt, die von einer Flamme während der Verbrennung abgegeben werden. Diese hochentwickelte Technologie erfasst die UV-Strahlung und wandelt sie in ein elektrisches Signal um. Diese Daten werden dann von Steuerungssystemen verarbeitet und untersucht und liefern wertvolle Einblicke in den Verbrennungsprozess.

Diese Detektoren sind hervorragend geeignet, um das Vorhandensein, die Stabilität und die Eigenschaften einer Verbrennungsflamme genau zu identifizieren. Sie bieten zuverlässige Erkennungsfunktionen auch unter schwierigen industriellen Bedingungen, wie z. B. in Bereichen mit erheblichen Mengen an Rauch, Staub oder intensiver Hintergrundbeleuchtung.

UV-Flammendetektoren sind in industriellen Verbrennungssystemen wie Öfen, Kesseln und Gasturbinen unverzichtbar. Durch die sofortige Erkennung von Unregelmäßigkeiten wie Flammenausfällen oder suboptimaler Verbrennung ermöglichen diese Geräte ein sofortiges Eingreifen, reduzieren potenzielle Risiken und optimieren die Betriebsleistung.

Industrielle Verbrennungssysteme und IR-Flammenmelder: Verbesserung von Sicherheit und Effizienz

IR-Flammenmelder (Infrarot) sind wichtige Sicherheitsvorrichtungen in industriellen Verbrennungssystemen. Sie nutzen Infrarotstrahlung, ein Nebenprodukt des Verbrennungsprozesses, um Flammen zu erkennen und zu überwachen und erhöhen so die Sicherheit und Effizienz des Systems.

Ein IR-Flammenmelder verfügt über einen Infrarotsensor, der speziell dafür entwickelt wurde, die einzigartigen Infrarotwellenlängen von Verbrennungsflammen zu erkennen. Wenn Brennstoff verbrennt und Energie in Form von Infrarotstrahlung freisetzt, erfasst der Detektor diese und wandelt sie zur weiteren Analyse in ein elektrisches Signal um.

Diese Detektoren unterscheiden zwischen Flammen und anderen Wärme- oder Infrarotstrahlungsquellen, indem sie eindeutige Flammensignaturen identifizieren. Dies gewährleistet eine genaue Flammenerkennung auch in Umgebungen mit hohen Umgebungstemperaturen oder zahlreichen Wärmequellen.

IR-Flammenmelder sind für die Überwachung der Flammenpräsenz und -stabilität in verschiedenen industriellen Anwendungen, darunter Öfen, Kessel und Verbrennungsanlagen, von entscheidender Bedeutung. Sie liefern wichtige Informationen über Flammenstatus und -eigenschaften und fördern so eine optimale Verbrennung, verhindern Flammenausfälle und warnen die Bediener vor abnormaler Flammenaktivität oder potenziellen Gefahren.

Durch die schnelle Erkennung von Flammenanomalien und die Übermittlung von Echtzeitdaten an Steuerungssysteme erhöhen IR-Flammenmelder die Sicherheit und Effizienz industrieller Verbrennungsprozesse. Dies trägt erheblich zur Risikominimierung und Leistungsoptimierung bei.

Ionisationssonden

Die Ionisationssonde, auch Ionisationsstab oder Flammensensor genannt, spielt in Verbrennungssystemen eine entscheidende Rolle, indem sie das Vorhandensein oder Fehlen einer Flamme erkennt. Sie ist eine wichtige Komponente, die den sicheren und effizienten Ablauf verschiedener Heiz- und Verbrennungsprozesse gewährleistet.

Was ist eine Ionisationssonde?

Die Ionisationssonde besteht aus einem leitfähigen Metallstab, der normalerweise aus rostfreiem Stahl oder einem geeigneten Material hergestellt ist. Sie wird strategisch in der Brennkammer oder in der Nähe der Brennerflamme positioniert. Sobald der Brenner gezündet wird, umhüllt die Flamme die Ionisationssonde.

Wenn die Flamme mit der Sonde in Kontakt kommt, löst sie eine Ionisierung der umgebenden Luftmoleküle aus. Dieser Ionisierungsprozess führt dazu, dass die Luftpartikel eine elektrische Ladung erhalten, was zur Erzeugung von Ionen führt. Der leitfähige Metallstab der Ionisationssonde dient als Elektrode, erleichtert den Fluss dieser Ionen und ermöglicht die Bildung eines kleinen elektrischen Stroms.

Das Verbrennungssystem überwacht diesen elektrischen Strom kontinuierlich, um das Vorhandensein oder Fehlen der Flamme festzustellen. Wenn die Flamme erlischt oder nicht erkannt wird, nimmt der elektrische Strom erheblich ab oder stoppt vollständig. Diese abrupte Stromänderung löst eingebaute Sicherheitsmechanismen aus oder führt zur Einleitung von Korrekturmaßnahmen, um gefährliche Zustände oder unnötige Brennstoffverschwendung zu verhindern.

Was ist ihr Zweck?

Der Hauptzweck der Brennerionisationssonde besteht darin, eine zuverlässige und schnelle Flammenerkennung zu gewährleisten, um optimale Leistung zu gewährleisten und vor potenziellen Gefahren zu schützen. Durch die schnelle Erkennung flammenbezogener Probleme, wie z. B. Flammenausfall, trägt die Ionisationssonde zur allgemeinen Sicherheit und Effizienz des Verbrennungssystems bei.

Dank ihrer Fähigkeit, das Vorhandensein einer Flamme präzise und umgehend zu erkennen, fungiert die Ionisationssonde als wichtige Schutzmaßnahme und verhindert die Freisetzung unverbrannten Brennstoffs in die Umwelt oder die Ansammlung potenziell explosiver Gase. Sie ermöglicht dem Verbrennungssystem eine stabile und kontrollierte Verbrennung und minimiert so das Risiko von Unfällen, Ineffizienzen und Umweltschäden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ionisationssonde ein unverzichtbarer Bestandteil von Verbrennungssystemen ist und eine wichtige Sicherheitsfunktion erfüllt. Durch das Ionisationsprinzip erkennt sie das Vorhandensein oder Fehlen einer Flamme und ermöglicht so rechtzeitige Korrekturmaßnahmen, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten.

Wartung Ihres Flammensicherheitssystems

Auch die Verunreinigung der Detektorlinse mit Staub oder Öl beeinträchtigt die Leistung. Dies kann durch das Hinzufügen von Quarzlinsen vor dem Sensor oder durch Druckluft, die über die Linse geleitet wird, um sie frei von Verunreinigungen zu halten, verringert werden. In diesen Umgebungen ist auch eine regelmäßigere Wartung erforderlich.

Brauche ich einen selbstüberprüfenden Flammenmelder?

Systeme können als Systeme mit nicht kontinuierlichem oder nicht kontinuierlichem Betrieb klassifiziert werden. Bei nicht kontinuierlichem Betrieb muss der Brenner mindestens einmal alle 24 Stunden ausgeschaltet werden, um sicherzustellen, dass der Flammendetektor beide Zustände erkennen kann, d. h. Flamme ein/Flamme aus.

Einige Flammenmelder, z. B. eine UV-Röhre, können einen nicht ausfallsicheren Ausfallmodus aufweisen, was bedeutet, dass ihre Funktion regelmäßig überprüft werden muss. Ein kontinuierlicher Betrieb kann durch die Verwendung eines Geräts mit einem mechanischen Verschluss erreicht werden, der dem Melder eine Selbstprüfung durch Simulation eines Zustands ohne Flamme ermöglicht.

Modernere Flammenmelder verwenden ausgefeiltere Methoden zur Selbstprüfung. Ein Merkmal fast aller Flammen ist das Flackern. Dies ist auf die Brennstoffart, den Verbrennungsprozess und die mechanische Konstruktion des Brenners zurückzuführen. Die Flackerfrequenz steigt tendenziell mit der Brennrate an, da die Luftgeschwindigkeit und die Brennstoffmischung am Brennerkopf oder an der Düse höher sind. Die Flackerfrequenz variiert entlang des Flammenwegs und nimmt zum Ende der Flamme hin deutlich ab. Diese Eigenschaft kann verwendet werden, um einen Flammenmelder so abzustimmen, dass er in Mehrbrennersystemen eine Flamme von einer anderen unterscheiden oder die Flamme von anderer Hintergrundstrahlung unterscheiden kann. Diese intelligenteren Flammenmelder überwachen das Flackern und die Selbstprüfung mithilfe von Software statt durch mechanische Betätigung.

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